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BOLD THE MAGAZINE 04 2012

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42 | BOLD THE MAGAZINE Das Härteste Radrennen der Welt | Tour de France David Millar (Bild oben links), Fan-Karawane 10 km vor der Gipfel (2.115 m) des Col du Tourmalet, dem höchsten Pyrenäenpass (Bild oben rechts) Garmin Tour de France Team (Bild unten)

Das Härteste Radrennen der Welt | Tour de France BOLD THE MAGAZINE | 43 Der schottische Radprofi David Millar, der seit 2008 für das Garmin Team fährt und dessen Buch „Vollblutrennfahrer – Meine zwei Leben als Radprofi“ im Juni 2012 erschien, konnte die 12. Etappe der Tour de France für sich entscheiden und setzte sich, bei der mit 226 km längsten Etappe zwischen Saint Jean de Maurienne und Annonay, im Spurt einer fünfköpfigen Ausreißergruppe durch. Auch wenn am Ende der Tour 2012 der Brite Bradley Wiggins triumphierte, gehört David Millar zu den schillerndsten Persönlichkeiten des Radsports. BOLD hatte die Gelegenheit, am Rande der 15. Etappe der Tour de France 2012 mit David Millar einige Worte zu wechseln ... Herr Millar, wie geht es Ihnen nach der 15. Etappe der Tour de France? Bis jetzt fühle mich absolut okay. Die letzte Woche war sehr anstrengend und hat uns alle sehr viel Kraft gekostet, was ich jetzt vor allem in meinen Beinen spüre. Ansonsten geht es mir sehr gut. Die meisten Etappen der Tour de France verlaufen durch die schönsten Gegenden, die Frankreich zu bieten hat, bekommen Sie etwas von der einzigartigen Landschaft mit? Um ehrlich zu sein: Je schöner die Landschaft wird, umso härter wird für uns normalerweise die Strecke. Dabei konzentriere ich mich so stark auf mein eigenes Rennen, dass ich von der einzigartigen Schönheit der Natur um mich herum, so gut wie nichts mitbekomme. Um einen Wettkampf wie die Tour de France zu überstehen, braucht es jahrelange Vorbereitung, doch für jeden Teilnehmer ist nach der Zieleinfahrt bei der letzten Etappe in Paris auf einmal alles vorbei. Wie fühlt sich das für Sie an, wenn die Tour de France zu Ende ist und die komplette körperliche und mentale Anspannung von einem abfällt? Es kommt natürlich immer darauf an, wie die Tour für mich am Ende gelaufen ist. Wenn ich erfolgreich war, kann ich mich sehr schnell wieder erholen und neuen Ehrgeiz für die nächsten Wettkämpfe schöpfen. Aber wenn die Tour für mich nicht gut gelaufen ist, kann es schon passieren, dass ich erst einmal in ein mentales Loch falle. Aber zum Glück habe ich meine Familie, die mir nach jedem Wettkampf wieder neue Kraft gibt. In diesem Jahr wird aber alles anders sein, da ich mich direkt nach der Tour de France mit Vollgas auf die Olympischen Spiele in London vorbereiten werde. David Millar belegte am Ende der Tour den 106. Rang der Gesamtwertung und konnte sich mit seinem Garmin Team international weiter behaupten. Links zum Thema: www.letour.fr www.garmin.com

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