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BOLD THE MAGAZINE No.10

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48 | BOLD THE MAGAZINE Kunst & Kultur | SEHENSWERT Sony 4K TV Kunstinstallation, im Rahmen der Paul Smith Ausstellung „Hello, My Name is Paul Smith“, im Design Museum London

Kunst & Kultur | SEHENSWERT BOLD THE MAGAZINE | 49 Bild: A. Calder, L. Spider (Ausschnitt) Foto: Helmut Newton Stiftung Foto: Knsthaus Zürich (Ausschnitt) Die Kunstsammlung NRW in Düsseldorf zeigt eine umfassende Ausstellung zum Werk Alexander Calders, einem der wichtigsten amerikanischen Künstler des 20. Jahrhunderts. Er hat mit seinen sinnlichen und poetischen Skulpturen die Kunstgeschichte mitgeschrieben. Nach zwei Jahrzehnten ohne eine große Ausstellung, präsentiert die Kunstsammlung eine umfassende Museumsschau dieses bedeutenden Bildhauers. Der Schwerpunkt der Werkauswahl liegt in den 1930/40er Jahren und setzt sich mit Calders Entwicklung zur luft-bewegten, abstrakten Skulptur, den Mobiles, auseinander. Der Künstler experimentierte in diesen Jahren mit unterschiedlichen Kunstrichtungen, er siedelte sein Werk im Spannungsfeld zwischen den geometrischen Bildern Piet Mondrians und den verspielten Abstraktionen von Joan Miró und Hans Arp an. Das Grand Palais in Paris zeigte 2012 die erste Übersichtspräsentation Helmut Newtons seit dem Tod des Photographen in der französischen Hauptstadt, in der er seit 1961 lebte und so erfolgreich wirkte. Mehr als 200 Schwarz-Weiß- und Farbaufnahmen aus allen wichtigen Werkgruppen Newtons sorgten für eine breite Publikums- und Medienresonanz. Jene Ausstellung kehrt nun zu ihrem Ausgangspunkt in die Helmut Newton Stiftung nach Berlin zurück. Manche Aufnahmen waren hier bereits in früheren Ausstellungskontexten zu sehen, andere werden zum ersten Mal gezeigt. In neuer Kombination wird das Werk Newtons neu interpretiert. Die Gegenüberstellung einer ikonischen Aufnahme wie „Rue Aubriot, Paris 1975“ mit einer zweiten durch ein Aktmodell ergänzten Photographie beispielsweise erweitert so die für Newton übliche Rezeption. Liebe, Schmerz und Tod, Leidenschaft, Einsamkeit und Trauer – das Werk von Edvard Munch (1863 bis 1944), kreist um die Grunderfahrungen menschlicher Existenz. Eindringlich, schonungslos umkreist Munch die Gefühle der Hoffnung, der Verzweiflung und der Vergänglichkeit. Munch ist einer der Wegbereiter der expressionistischen Strömungen, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts die europäische Malerei eroberten. Die expressive Kraft und emotionale Tiefgründigkeit seiner Bilder nehmen auch heute in ihrer direkten Wirkung den Betrachter ein. Das Kunsthaus Zürich zeigt rund 150 Meisterwerke des norwegischen Expressionisten. Die großformatigen, zur Hälfte farbigen Arbeiten auf Papier, umfassen seine bekanntesten Motive: „Der Schrei“, „Angst und Melancholie“ sowie „Vampir“, „Madonna“, das „Mädchen auf der Brücke“ und einige Selbstporträts. Avantgarde in Bewegung Bis: 21. Januar 2014 Helmut Newton: Paris-Berlin Bis: 18. Mai 2014 Edvard Munch – 150 Meisterwerke Bis: 12. Januar 2014 Kunstsammlung NRW Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf www.kunstsammlung.de Museum für Fotografie Jebensstraße 2, 10623 Berlin www.helmutnewton.com Kunsthaus Zürich Heimplatz 1, 8001 Zürich www.kunsthaus.ch

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