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BOLD THE MAGAZINE No.16

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AMBITION MIT ANSPRUCH UND EIFER | INTERVIEW: MONSTER-CHEF NOEL LEE | GEFRORENE MUSIK: NORSKE OPERA | NEW FASHION | NORWEGEN: ARCTIC RACE OF NORWAY | FINNLAND: VON LAPPLAND BIS HELSINKI

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52 | BOLD THE MAGAZINE KUNST & KULTUR | HÖRENSWERT | TRACK-BY-TRACK 3. Man-eating Machine Ein weiterer Gruselrocker, diesmal mit Geigenarrangements von Lars Horntvedt von Jaga Jazzist, der für viele der Geigen auf dem Album verantwortlich ist. In den Vocal-Arrangements ist hier eine Menge los. Ich weiß noch, wie Marius, Elida und ich in Marius’ Zimmer saßen und versuchten, die Harmonien hinzubekommen. Es gab einen Haufen mieser Versionen, das kann ich sagen! Aber wir hatten Spaß. 4. F if for Faker Marius’ erster echter Lovesong – auch wenn es mit der Sache nicht richtig geklappt hat. Nun ja. Es ist ein gewaltiger Pop/Rock- Song mit einer Menge Kindergeschrei vom Søbakken Children’s Choir aus der Schule, die Marius und Simen Skari selbst als Kids besucht haben. Der Chor begleitet uns auf mehreren Stücken. Einige fragten uns nach dem Albumtitel, der zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht stand. Sie fanden, er hätte „Team Me and the Kids“ heißen sollen. Vielleicht hatten sie recht. 5. Le Sound Eine hübsche, hämmernde Ballade, wieder mit großartigen Geigenarrangements von Lars Horntvedt. Ich verbrachte einen halben Tag damit, Schicht um Schicht an Gitarren- Feedback in den Song zu packen. Ein paar von uns haben an dem Tag wohl ein wenig den Verstand verloren – ich inbegriffen. Dann tranken wir ein bisschen Sekt und wurden noch verrückter. Der Titel ist durch „Le Dog“ inspiriert, von dem Bjarne mal während der Proben erzählt hat. Allerdings habe ich keine Ahnung, worum es da geht. 6. Did We Lose Something Here Dieser Song hätte es fast nicht auf die Platte geschafft, denn niemand dachte wirklich an ihn, als wir die Stücke auswählten. Doch irgendwie hat er es geschafft – was gut ist. Es ist ein naiver, hübscher, sommerlicher Song, ein bisschen wie Weezer. Und wir lieben Weezer, vor allem ihr Album „Pinkerton“, eines der am schwersten unterschätzten Alben der Neunziger. Genau übrigens wie “Machina – The Machines of God” von den Smashing Pumpkins. Was für eine Wahnsinnsplatte! 7. Are You Still In Love Das war immer einer meiner Favoriten – Rock’n’Roll mit auf gute Weise albernen Lyrics, macht live großen Spaß! Der Song ist ein wenig inspiriert durch das geniale einzige Album von den Dissociatives, einem fantastischen Nebenprojekt von Daniel Johns von Silverchair und Paul Mac, das jeder mal gehört haben sollte. 8. Steven Dieser Song, der von Ängsten handelt, war in etwa 30 Minuten geschrieben und aufgenommen. Manche Menschen spekulieren, Elida habe die Lyrics über einen konkreten Anlass geschrieben, was stimmen mag oder auch nicht. Vielleicht ist er aber auch einfach nach Steven Tyler von Aerosmith benannt, über den Marius zu der Zeit ein Buch las. 9. The All Time High Der Titel klingt nach einer großartigen Wohlfühlhymne, aber wie so oft bei Team Me-Songs... nein. Die Lyrics sind keineswegs zum Wohlfühlen. Zugleich ist dies eines der pompösesten Stücke, die wir je geschrieben haben. „Tonight, Tonight“ von den Smashing Pumpkins sollte im Vergleich winzig klingen. Okay, das ist uns dann vielleicht doch nicht so ganz gelungen. Von dem Feedback in diesem Song klingeln mir immer noch die Ohren. 10. Blind As Night Einer meiner absoluten Lieblingssongs. Er ist etwas ganz Besonderes – unheimlich, traurig, wunderschön und schwer ... eine Art Illustion im Fieberwahn. Für das Video wählten wir genau die zwei Tage im letzten Sommer aus, an denen es eiskalt war und regnete. Zwei Tage lang liefen wir rückwärts, unter freiem Himmel an verschiedenen Seen und Flüssen. Es war die Hölle, und wir alle wurden danach krank, doch letztlich war es das wert. Ich denke, es ist ein fantastisches Video geworden. WEITERE INFORMATIONEN: www.propellerrecordings.no www.teamme.no Team Me spielen zwischen Ende Februar und Mitte März insgesamt 14 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

NEUE WEGE SEAT LEON X-PERIENCE AUTOR: J. M. BRAIN | FOTOGRAF: D. SCHAPER BOLD war auf der Suche nach einem Begleiter für einen sportlich-dynamischen Ausflug in die winterlichen Tiroler Berge – fand den neuen SEAT Leon X-PERIENCE und schickte Simon Böer (Schauspieler) und Model Christina Rasputin in ein Abenteuer der besonderen Art.

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