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BOLD THE MAGAZINE No.17

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Ki-bon Lee: „Wind“

Ki-bon Lee: „Wind“ (60 x 60 cm, Pigment Print, 2006)

KUNST & KULTUR | SEHENSWERT BOLD THE MAGAZINE | 35 Bild: Fondation Beyeler Bild: Archiv der Sammlung Froehlich Bild: Freud Museum Die farbig leuchtenden Bilder von Paul Gauguin (1848 - 1903) revolutionierten die Malerei und wurden zu Ikonen der modernen Kunst. Gauguin sagte über seine Arbeit: „Die Malerei ist die Schönste aller Künste; sie ist die Summe allen Fühlens. Bei ihrem Anblick kann jeder, getragen von seiner Phantasie, einen Roman schaffen, können auf einen Blick tiefste Erinnerungen die Seele überfluten.“ Die Ausstellung zeigt Gauguins abwechslungsreiche Selbstporträts, die visionären und spirituellen Bilder aus seiner Zeit in der Bretagne und vor allem die auf Tahiti entstandenen Gemälde: Attraktive native Girls, von perfekter Natur umgeben, oft in Begleitung von Tiergestalten. Diese Einblicke ins Paradies, in einen wirklich traumhaften, exotischen und mystischen Naturkosmos, faszinieren auf magische Weise immer wieder neu. Die erste umfassende posthume Retrospektive des weltweit anerkannten Künstlers Sigmar Polke wird, nach New York und London, jetzt im Museum Ludwig in Köln gezeigt. Die Ausstellung umfasst den Zeitraum von 1963 bis 2010. In rund 250 Werken werden nicht nur seine Malerei und Grafik, mit denen Polke bekannt wurde, ausgestellt, sondern auch Zeichnungen, Skizzenbücher, Objekte, Skulpturen, Fotografien, Filme und Installationen. Vieles davon wurde noch nie in Deutschland gezeigt. „Die Dinge sehen, wie sie sind,“ lautet ein Titel seiner Werke. Bezeichnenderweise erscheint der Titel im Bild spiegelverkehrt. Die Eindeutigkeit des Sichtbaren umzukehren und in Frage zu stellen, trieb Sigmar Polke zu immer neuen künstlerischen Erprobungen von Materialien und Techniken. Der große Ergründer der Untiefen unserer Seele, Sigmund Freud, hat viele Eindrücke auf seinen Reisen gesammelt, sie sind ein Faktor in der Entwicklung seiner Psychoanalyse. Kulturelles Erfahren – psychoanalytisches Denken: Die Zeit von Mitte der 1890er Jahre bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 markiert den Höhepunkt von Freuds Reiseaktivitäten. Die Sonderausstellung spannt den Bogen von Freuds erster Reise, der Übersiedlung von Pribor nach Wien, über seine Rundreisen an antike Schauplätze in Italien und Griechenland und eine Vortragsreise an die Ostküste der USA. 1938 floh er mit seiner Familie vor den Nationalsozialisten über Paris nach London, wo er am 23. September 1939 verstarb. Die Fotodokumente und zahlreiche Objekte sind in Freuds ehemaliger Praxis und Wohnung zu sehen. Paul Gauguin Bis 28. Juni 2015 Alibis: Sigmar Polke. Retrospektive Bis 5. Juli 2015 Sigmund Freuds Reisen Bis 4. Oktober 2015 Fondation Beyeler Baselstrasse 101, CH-4125 Basel www.fondationbeyeler.ch Museum Ludwig Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln www.museum-ludwig.de Sigmund Freud Museum Berggasse 19, 1090 Wien www.freud-museum.at

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