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BOLD THE MAGAZINE No.22

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14 | BOLD THE MAGAZINE LIFESTYLE | ADVENTURE „Es hat riesigen Spaß gemacht, die Herausforderungen beim ‚Skywalk’ zu meistern“. Alex Thomson

LIFESTYLE | ADVENTURE BOLD THE MAGAZINE | 15 In Wales geboren, segelte Alex Thomson als Kind auf verschiedenen Jollen. Sein Hochseedebüt als jüngster Skipper im Clipper Round the World Race 1998/1999, das er mit einem Rekord gewann (den er bis heute hält), machte ihn in der internationalen Segelszene bekannt. Er entschied sich, Profisegler zu werden, und gründete 2003 das Unternehmen "Alex Thomson Racing". Was ihn heute so fasziniert an den extrem schweren Regatten? "Mein Job ist es, Abenteuer auf See zu erleben und dafür auch noch bezahlt zu werden." Mit dem Alltag an Land habe das nicht viel zu tun. (lacht) 2003 absolvierte Thomson ein spektakuläres Debüt in der Welt des Einhandsegelns, indem er den bestehenden Streckenweltrekord brach. Im Jahr 2008 erreichte er beim Barcelona World Race den zweiten Platz. Danach konzentrierte er sich vollständig auf die Vendée Globe, bei der die Wettbewerber 26.000 nautische Meilen (46.300 km) nonstop rund um die Welt segeln. 2013 belegte er bei diesem Rennen den dritten Platz. Mit dem „Skywalk“ vollendete Alex Thomson seine Trilogie aufsehenerregender Stunts, die er 2012 mit dem „Keelwalk“ begann und 2014 mit dem „Mastwalk“ fortsetzte. Bei den Planungen und Vorbereitungen zum „Skywalk“ wurde Thomson von einem 35-köpfigen Team unterstützt, darunter auch die professionellen Kitesurfer Susie Mai und Kiteboard- Lehrer Ray Kasper. Bei seinen Versuchen nutzte er ein spezielles 10-Meter-Kite, das ihn in die Höhe von über 85 Metern hob. Dies ist doppelt so hoch wie der Mast seines Bootes und höher als die Tower Bridge in London. Nach Erreichen der maximalen Höhe löste Thomson das Seil und landete nach einer Flugzeit von 60 bis 90 Sekunden wieder auf dem Wasser. Dabei erreichte er eine Aufstiegsgeschwindigkeit von über 25 Knoten. Seit vergangenem Jahr ist die Stuttgarter Automobilmarke mit dem Stern neben HUGO BOSS Co-Sponsor und Technologiepartner von Alex Thomson Racing (ATR). Bei der Entwicklung der aktuellen Rennyacht IMOCA Open 60 HUGO BOSS kam neben modernster Karbonfaser-Technologie aus der Formel 1, die das Boot um fünf Prozent leichter macht, eine völlig neue Lackierung zum Einsatz. Der von der BASF in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz entwickelte schwarze Lack entstammt der Kategorie „XCool“. Er reflektiert infrarote Strahlung und verhindert ein zu starkes Aufheizen im Inneren der Yacht. Zusätzlich werden die Faserverbunde des Rumpfs deutlich geringeren Temperaturen ausgesetzt. Mit der Yacht will Alex Thomson bei der nächsten Vendée Globe auf einen Podiumsplatz. Das härteste Einhand-Rennen der Welt startet am 6. November 2016. „Herausragende Leistungen und das Streben nach dem Besten verbinden Alex Thomson und Mercedes-Benz“, so Dr. Jens Thiemer, Leiter Marketing Mercedes-Benz Pkw. WEITERE INFORMATIONEN: www.mercedes-benz.com/skywalk www.hugoboss.com

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