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BOLD THE MAGAZINE No.22

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ZEITGEIST

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18 | BOLD THE MAGAZINE ART | INTERVIEW „The Revenant“ („Der Rückkehrer”) ist eine epische Geschichte, die vom Überlebenskampf in einer unwirtlichen Natur erzählt. Sie basiert auf tatsächlichen Ereignissen. Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Jäger und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) von einem Bären attackiert und von seinen Jagdbegleitern, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, zurückgelassen. Allein und dem Tode nah, denkt Glass aber nicht daran aufzugeben. Durch die Liebe zu seiner Familie und seinen übermenschlichen Willen zu überleben, begibt er sich auf eine Odyssee, durch einen unerbittlichen Winter und eine feindliche Wildnis. Er folgt dem Mann, der ihn betrogen hat: John Fitzgerald (Tom Hardy). Was als Rachefeldzug beginnt, mündet in einem heroischen Abenteuer, in dessen Verlauf Glass allen Herausforderungen trotzt – und ihm am Ende Erlösung widerfährt. Mister DiCaprio, Ihnen wurde, neben dem OSCAR, auch der British Academy Award (BAFTA), für Ihre Rolle in „The Revenant“, verliehen. Kann es für Sie noch besser werden? Ich bin überaus glücklich und fühle mich durch diese Auszeichnung sehr geehrt. Ich wurde im Laufe der Jahre, durch viele britische Schauspieler beeinflusst und erinnere mich zum Beispiel an Tom Courtenay in „The Loneliness of the Long Distance Runner“ („Die Einsamkeit des Langstreckenläufers“). Mit 15 nahm mich mein Vater mit ins Kino zu „State of Grace“ („Im Vorhof der Hölle“) mit Gary Oldman, der eine ganze Generation von Schauspielern mit seiner Rolle prägte. Und nicht zuletzt denke ich an den großen Peter Seamus O’Toole und Daniel Day Lewis – mit Lewis spielte ich in „Gangs of New York“. Und für „The Revenant“ will ich mich besonders bei Tom Hardy bedanken. Er ist als Schauspieler ein unglaublich intensiver, instinktiver und animalischer Typ, der sich mit Haut und Haar auf seine Rollen einlässt. Für mich ist er einer der besten Schauspieler unserer Zeit. Ich kannte ihn von unserer gemeinsamen Arbeit bei „Inception“ und habe mich dafür eingesetzt, dass er die Rolle meines Widersachers bekommt. Das hat dann ja auch zum Glück geklappt. Und um auf Ihre Frage zurückzukommen: Es läuft gerade sehr gut für mich. Hatten Sie bei der Idee zum Film einen „Apocalypse Now“-Moment und irgendwann das Gefühl, es nicht zu schaffen? Ich glaube, jeder der Beteiligten hatte dieses Gefühl während der Dreharbeiten immer wieder mal. Meine Referenz zu diesem Film ist aber eher „Heart of Darkness“. Ich musste Alejandro González Iñárritu (Regie) nicht lange überzeugen. Wir wollten nicht nur einen Film machen, sondern auf eine epische Reise gehen, um in ein neues Universum einzutauchen.

ART | INTERVIEW BOLD THE MAGAZINE | 19

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