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BOLD THE MAGAZINE No.22

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Fotos: BOLD Archiv 48 | BOLD THE MAGAZINE TRAVEL | MARRAKESCH

TRAVEL | MARRAKESCH BOLD THE MAGAZINE | 49 Der von Yves Saint Laurent neu angelegte Jardin Majorelle. auf sich: Lederwaren, bunte Stoffe, betörende Gewürze, Tee, Backwaren und Kunstschmiedearbeiten, alles sehr exotisch. Die mittelalterlich anmutende Umgebung lässt uns in eine längst vergangene Zeit eintauchen. Nach Einbruch der Dunkelheit steigt auf dem Platz Djemaa El Fna der Rauch der unzähligen Imbissstände in unsere Nasen, und im lauten Stimmengewirr der Verkäufer und Geschichtenerzähler lassen wir uns treiben. Der Name des Platzes, Djemma el Fna (Versammlung der Toten), weist auf seine ursprüngliche Bestimmung hin: Er war die Richtstätte der Stadt und ist heute eine Bühne des Lebens, Festplatz, Freilichttheater, Straßen-Restaurant, Jahrmarkt und Zirkusarena. Von den traditionellen Speisen sollten in jedem Fall die marokkanischen Crêpes, Baghrir und Mesman, das legendäre Brot Matloaa sowie die verschiedenen Couscous-Varianten getestet werden. Und wer Zeit hat, sollte wenigstens einmal ein traditionelles, köstliches Tajine kosten oder im Rahmen eines Kochkurses selbst zubereiten. Vieles ist in Marrakesch noch am gleichen Ort – wie zu den Zeiten, als Autoren wie Elias Canetti oder Hubert Fichte im Café Glacier und im Café de France ihren Absinth tranken und sich von der anregenden Atmosphäre inspirieren ließen. Unser Tipp: Jedes Dach in Marrakesch ist eine Terrasse, und der schönste Blick ist der vom Balkon des Café Glacier. Marrakesch war lange Zeit ein Anziehungspunkt für Kreative, Künstler und Couturiers: Der Fashion-Star, das Enfant terrible der Haute Couture, Yves Saint Laurent, liebte diese Stadt – ihre Menschen, die langen Gewänder und ihre Farbigkeit. Gemeinsam mit Pierre Bergé wohnte er Ende der 1960er Jahre auch in Marrakesch. Der Jardin Majorelle, einst vom Maler und Pflanzensammler Jacques Majorelle geschaffen, wurde später von Yves Saint Laurent neu angelegt und ist heute noch ein Highlight der Stadt. Das leuchtende Grün der vielen Pflanzen, Wasserlilien und Palmen – die bunten Farben der Blüten und das satte Blau der Gebäude haben eine besondere Anziehungskraft. Der größte und sehenswerteste Sakralbau der alten Königsstadt ist die Koutoubia-Moschee im Zentrum der Stadt. In Sichtweite des Platzes Djemaa el Fna gelegen, ist sie mit 850 Jahren die älteste Moschee der Stadt und nur für Moslems zu betreten. Das aus rosafarbenem Sandstein gebaute Minarett wurde im Jahr 1199 fertig gestellt und ist das unverkennbare Wahrzeichen der Stadt und des gesamten Landes. Am Abend ist es beleuchtet, weithin sichtbar und ein guter Orientierungspunkt. WEITERE INFORMATIONEN: www.marokko.com EMPFEHLUNG HOTEL: www.riyadelcadi.com DIREKTE FLUGVERBINDUNG: www.easyjet.com

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