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BOLD THE MAGAZINE No.25

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DYNAMIK

K ubanische T radition

K ubanische T radition Havana Club „Es wird wohl niemals einen Rum geben, der die Rumkultur Kubas und dessen reiche Tradition besser ausdrückt als der Havana Club Máximo Extra Añejo.“, bringt Don José Navarro (Havana Club Maestros Roneros) die Perfektion dieses Rums auf den Punkt. Im Glas tiefdunkel mit bernsteinfarbenen Reflexen, verbreiten sich sogleich intensive, einnehmende Aromen von Birne und Kokosnuss. Der leicht rauchige Holzcharakter dieses beeindruckenden Blends ist so begehrlich wie komplex: robust und zugleich samtweich, trocken und zugleich süß – die Geschmacksnuancen könnten nicht vielfältiger sein. Auch der warme Nachklang ist mit seiner unwiderstehlichen Schärfe und seiner ungewöhnlichen Dauer einfach unverwechselbar. Weltweit gibt es von diesem exklusiven Rum nur 1.000 Flaschen pro Jahr. Havana Club Máximo Extra Añejo ist ein Meisterwerk der Geduld, eine Reise durch die Geschichte des kubanischen Rums und seiner Traditionen. Nicht zuletzt die mundgeblasene Kristallkaraffe, die in eine luxuriöse Edelholzbox gebettet wird, unterstreicht den überaus hohen Anspruch bei diesem handwerklichen Glanzstück (www.prestigeselection.com).

ART | SEHENSWERT BOLD THE MAGAZINE | 37 Foto: M. Al Roumi Foto: H. Stoecklin Foto: S. Tōmatsu Syrien heute, das bedeutet Zerstörung, Leid und Tod. Der syrische Fotograf Mohamad Al Roumi hat ein außerordentliches Lebenswerk über sein Heimatland geschaffen. Dies ist zu sehen in der Ausstellung „Kontrast Syrien“ im Museum für Islamische Kunst in Berlin. Es vermittelt ein anderes Bild aus vergangenen Tagen. Al Roumi zeigt das provinzielle Nordostsyrien der 1990er Jahre mit seiner nomadischen Bevölkerung und die Arbeitsbedingungen in den von Armut betroffenen Vorstädten. Viele der Menschen, die heute bei uns als Flüchtlinge ankommen, nennen diese Gegenden Syriens ihr Zuhause. Mohamad Al Roumi wurde 1945 in Aleppo geboren. Der multiethnische Charakter der Region prägte ihn ebenso wie die Kultur der dort lebenden Nomaden. Heute lebt al Roumi in Paris, er gilt als einer der bedeutendsten Fotografen Syriens. Der Schweizer Jean Tinguely (1925 - 1991) war Provokateur und Poet zugleich. Die Ausstellung vereint nahezu 100 museale und private Leihgaben. Man wird eingeladen, Tinguelys Arbeiten mit allen Sinnen zu erfahren, sie in Gang zu setzen, ihre Bewegungen zu verfolgen und ihren Geräuschen zu lauschen. In die 140 qm große Monumental-Installation "Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia" darf sogar hineingeklettert werden, und einem tiefen Eintauchen in die absurdspielerische Welt des Schweizer Künstlers steht nichts im Wege. Hinterlassen hat der Künstler ein international beachtetes Werk, das von Bewegung und Veränderung geprägt ist. Seine Maschinenskulpturen, geräuschvoll ratternd, und seine interaktiven Zeichen-Maschinen üben auch heute noch einen ursprünglich-faszinativen Reiz aus und sind einen Amsterdam-Besuch wert. Die japanische Zeitschrift Provoke, erschien 1968 bis 1969, ist weltweit Kult und gilt heute als eine der wichtigsten fotografischen Publikationen des 20. Jahrhunderts. In ihren drei Ausgaben fanden die besten Arbeiten aus der japanischen Fotografie der 1960er Jahre zusammen. Avantgarde und Lifestyle in einem faszinierenden Rückblick. Erstmals wird in Winterthur das gesamte Umfeld und der breite Einfluss der Zeitschrift als ein kollektives Projekt beleuchtet. Die umfassende Ausstellung verortet Provoke zwischen den politischen Bewegungen der 1960er und dem Aufblühen der Fotografie in ihrer Beziehung zur japanischen Performance-Kunst in den frühen 1970er Jahren. Mit Arbeiten von Nobuyoshi Araki, Eikō Hosoe, Kazuo Kitai, Daidō Moriyama, Takuma Nakahira, Shōmei Tōmatsu und vielen anderen. Kontrast Syrien Bis: 30. Oktober 2016 Jean Tinguely – Machine Spectacle 1. Okt. 2016 bis 5. März 2017 Zwischen Protest und Performance Bis: 28. August 2016 Museum für Islamische Kunst Bodestraße 1-3, 10178 Berlin www.smb.museum Stedelijk Museum Museumplein 10, 1071 Amsterdam www.stedelijk.nl Fotomuseum Winterthur Grüzenstrasse 44, 8400 Winterthur www.fotomuseum.ch

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