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BOLD THE MAGAZINE No.25

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DYNAMIK

42 |

42 | BOLD THE MAGAZINE ART | HÖRENSWERT Fotos: Universal Music

ART | HÖRENSWERT BOLD THE MAGAZINE | 43 Gefühlvolles Ausnahmetalent: Sängerin Imany Quartett bildet das Fundament der Band: „Das Live-Spielen hat uns viele neue Impulse gegeben. Dadurch ist ein organischer Sound entstanden, der die Menschen direkt zu berühren vermag", führt Imany weiter aus. Das gilt auch für die Lyrics. Songs über die Wahrheit, die Liebe, über sich selbst, und alle Geschichten sind auf eine sehr feine Art miteinander verwoben und verbunden. So handelt „No Reason No Rhyme“ von der Bewältigung einer Trennung, genau wie „Nothing To Save“. „You Don’t Belong To Me“ erzählt die Geschichte einer vermutlich unmöglichen Romeo-und-Julia-Liebe, während „I Used To Cry“ einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zieht und sich die Inspiration bei den Größen des Blues und Jazz, wie Billie Holiday und Dinah Washington, holt. „I Long For You“ ist dagegen eher optimistisch – ein wunderbarer Lovesong mit einer starken Bob Dylan-Note. Sein Einfluss ist sogar noch mehr bei „I'm Not Sick But I'm Not Well“ zu spüren: „... the state one finds oneself in when one falls in love. There's nothing left of you – everything becomes focused on the other person. You're not ill, you're just not well ... or just very well!“ „The Wrong Kind Of War“ hat einen vehementeren Tonfall. Imany selbst dazu: „Auf diesem Album sind die Melodien stärker und die Lyrics bestimmender. Aber nicht alle Songs sind autobiographisch – sogar weit weg davon. Aber ich nehme trotzdem viel Inspiration aus dem realen Leben – ob von meinem oder dem anderer Menschen“. In Imanys Songs geht es nicht nur um die romantische Liebe. So zeigt sie sich sehr besorgt über das, was gerade in der Welt passiert und täglich über die Nachrichten verbreitet wird. „Save Our Soul“ ist ein Schrei der Liebe gegen Gewalt im Fernsehen oder Gewalt, die durch das Fernsehen verherrlicht wird. „The Rising Tide“, das mit einem etwas bitteren Unterton daher kommt, wirkt fast ein wenig anklagend, denn es geht um das ernste Thema Umwelt. „Die kollektive Blindheit, mit der wir leben, kann unser aller Ende sein.“ Diese beiden fast desillusionierend anmutenden Songs wirken wie das Resultat eines imaginären Gesprächs zwischen Nelson Mandela und der heutigen Generation. „There Were Tears“ ist ein gebührender Tribut an den letzten Helden des 20. Jahrhunderts. „You have to get up and fight, without simply bowing your head and accepting things as they are“. Es steht außer Frage, dass Imany eine Frau ist, die einen umständlichen Weg hat nehmen müssen, um dahin zu kommen, wo sie heute steht, und auch jetzt hinterfragt sie sich Tag für Tag aufs Neue. „It is in darkness that belief in the light is best“, sagt sie uns in „The Silver Lining“, dem positivsten Song auf dem Album. Message angekommen, mehr muss man nicht sagen. WEITERE INFORMATIONEN: www.imanymusic.com

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