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BOLD THE MAGAZINE No.26

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PRÄZISION

Elegante Präzision

Elegante Präzision für’s Handgelenk: BOVET 1822, 19 Thirty Fleurier in Gold (www.bovet.com)

ALLES ANDERE ALS NUR UNGEFÄHR PRÄZISION AUTOR: H. G. TEINER Genaue Funktion. Ingenieurskunst „at it’s best“. Haargenau und akkurat. Gründlichkeit. „German Precision at 4 Percent“ – so wirbt ein deutscher Hersteller alkoholischer Brauereiprodukte in England für sein Getränk. Bierpräzision, Aha. Nahe dran an der perfekten Werbung? Wohl eher nicht. Annähernd, ungefähr, irgendwie, wirdschon-passen: All diesen sich durchlavierenden Ausdrücken eines sich nicht präzise Festlegen-Könnens (oder -Wollens) steht ein sich ultimativ bekennender Begriff entgegen: Präzision. Er ist der Wille zu einer fixen Aussage, zu einer endgültigen Lösung, setzt der unentschlossenen Windigkeit eine Grenze. Präzision entscheidet alles: Zuverlässigkeit, Dauerhaftigkeit und Formvollendung. Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, gibt uns mit auf den Weg: „Wenn ich acht Stunden Zeit hätte, einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen.“ Präzise wie ein Uhrwerk, verlässlich wie eine Schweizer Uhr oder ein Motor, präzise aus einem Block gefräst. Feinmechanik und hundertstel Millimeter Genauigkeit. Auch die Top-Maschinenbauer, Ingeneure und Uhrenmanufakturen leben von ihrem Ruf, Präzision für einen anspruchsvollen Weltmarkt herzustellen. Ein Ruf, der im härter werdenden internationalen Konkurrenzkampf täglich auf’s Neue verteidigt werden muss. Ein genauer Zeitbegriff und die damit verbundene Pünktlichkeit ist ein weiterer Aspekt der Präzision und darüberhinaus ein exportfähiges Kulturgut. Dem englischen Schriftsteller und Vertreter des kultivierten Snobismus, Oscar Wilde, hätte dies wahrscheinlich nicht so sehr gefallen, er war der Überzeugung: „Pünktlichkeit stiehlt uns die beste Zeit.“ Dass Präzision auch Popkultur sein kann, zeigt die erste Solid State-Quarzuhr, eine futuristische Pulsar der Hamilton Watch Company (USA) mit roten LEDs – die Anzeige leuchtete nur auf Knopfdruck. Zur stylischen Ikone wurde das Modell durch einen Auftritt in der Anfangssequenz des James Bond-Films „Live and Let Die“ (1973). Zeitmesser, wie zum Beispiel die goldene BOVET 1822, verleihen ihren Trägern und Trägerinnen seit jeher das solide Image des Schönen und Verlässlichen, verbunden mit einem Bekenntnis zu einem bestimmten Lifestyle und zu bleibenden Werten in einer sich immer schneller drehenden Welt. Dem eleganten und stilsicheren Oscar Wilde würde das wiederum gefallen.

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