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BOLD THE MAGAZINE No.41

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SOPHISTICATED SPECIAL TOPIC: DESIGN | IM INTERVIEW: MATTHEW McCONAUGHEY | IRENE KUNG | MARILYN MONROE | COLLEEN HOOVER | KOH SAMUI | TORONTO | 800 KILOMETER EIS UND SCHNEE | LETZTER GRUSS: THE CRANBERRIES | PATRICK DEMPSEY

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64 // BOLD THE MAGAZINE TRAVEL / KOH SAMUI auf Koh Samui. Die Investoren haben sich nach den Worten von Marketing-Managerin Chotima Komonsart das größte Hotel-Areal auf der Insel gesichert. 175 Suiten und Pool-Villen wurden in einer von Kokospalmen bestandenen Bucht gebaut. Die Suiten sind in mehrgeschossigen Gebäuden ebenerdig untergebracht, die Villen hängen teilweise wie Schwalbennester an einem Berghang. Das Azurblau der Villen-Schwimmbecken am oberen Rand des Hangs scheint mit dem Himmelblau zu verschmelzen. Das Spa des Ritz Carlton trägt den Namen „Spa Village“. Und das ist nicht übertrieben. Mehrere Behandlungs-Häuser im Thai-Stil, ein großer Empfangsbereich und ein langer Pool mit Cabanas umfasst die Anlage. Das Resort hat nicht nur Tennisplätze, sondern auch einen Basketballplatz. Und eine Kuriosität: Vor einem ausgezeichneten Thai-Restaurant befindet sich ein künstlich angelegtes Becken mit Korallenbänken und –fischen. Wer will, kann sich eine Schnorchelmaske aufsetzen und das fragile Ökosystem erklären lassen. Der schöne Infinitypool am Meer ist nach Hotelangaben mit weit mehr als 50 Metern der längste auf der Insel. Es war eine kluge Entscheidung, einen großen Pool zu bauen, denn das Schwimmen im Meer ist wegen einer oft starken Brandung und Felsen unter der Wasseroberfläche kaum möglich. Das Ritz Carlton kommt nun, laut Hotelchefin Mariia Torkanovskaia, dem Wunsch vieler Gäste entgegen, die es bedauern, in dem Resort nicht im Ozean schwimmen zu können, und baut ein 25 Meter langes Becken ins Meer hinein. Der Weg zum Fünf-Sterne-Resort „W“, eine Life-Style- und Luxus-Marke von Marriott, steigt einige Hundert Meter vor der Lobby steil an und führt durch einen Bambuswald. Die Lobby ist auf dem höchsten Punkt der Anlage eingerichtet und zum Meer hin offen. Sie wird durch eine großes, rundes Wasserbecken begrenzt, das mit dem Blau des Meers und dem Blau des Horizonts eine natürliche Einheit bildet. In das Becken sind auf der rechten Seite drei große runde Schalen mit kreisförmigen Sofas eingelassen. Vorne am Plexiglasrand scheint eine Skulptur des W-Logos aufrecht auf der Wasseroberfläche zu schweben. Links davon ist ein mit Spiegelplättchen besetzter großer Kopf mit aufgesetztem Kopfhörer eingelassen. Von der Bar neben dem Wasserkreis schallt Loungemusik herüber. Die hohe, nach innen führende Wand daneben wirkt wie ein Pop-Art-Kunstwerk. „Sie finden kein vergleichbares Resort auf dieser Insel“, sagt Hoteldirektor Daniel Simon aus Dänemark. Was zutrifft. Das „W“ hebt sich unter anderem durch sein modernes Design von anderen Luxusherbergen dieser Kategorie ab. Auf den Wegen zu den auf beiden Seiten angeordneten Villen gibt es eine Station mit Eisspender und Speiseeis, im Preis inbegriffen. Wann immer man will, kann man sich ein Erdbeer-, Schoko- oder Vanilleeis aus der Kühltruhe holen oder den Eisbehälter für Drinks auffüllen. Das ist schon verdammt cool. Das „W“ richtet sich an ein weltoffenes, progressives und tolerantes Publikum. Hibster und Freaks, Rapper und Künstler fühlen sich hier angesprochen. Gleich neben der Strandbar empfängt abends das Namu seine Gäste mit zeitgenössisch interpretierter japanischer Küche. Marketingchef Aor empfiehlt Hummer an scharfen Udon-Nudeln. Kein originär japanisches Gericht, eher Fusionküche, auf jeden Fall ein unvergesslicher Genuss. Erst eine Sonnenuntergangsfahrt mit der hoteleigenen Yacht führt uns die exponierte Lage des Hotels wirklich vor Augen. Die Anlage nimmt ein großes Areal an der Spitze der Nordküste zwischen den Stränden Maenam und Bophut ein. Das Conrad, eine Hilton-Marke, hat sich die steilste Lage aller Luxus-Resorts im äußersten Südwesten der Insel ausgesucht. Die Lobby thront ganz oben auf der Klippe und bietet eine der schönsten Aussichten auf den Golf von Thailand. Vor der Küste liegen vier kleine Inseln nebeneinander, namenlose Eilande, die von diesem Standpunkt aus betrachtet eine magische Anziehung entfalten. Man mag sich von diesem Bild gar nicht lösen. Die Poolvillen hängen zu beiden Seiten unterhalb der Lobby an dem extrem steilen Hang bis zum Strand hinunter. Vor der Terrasse der Villa, in der wir zwei Tage verbrachten, ragen Kokospalmen so hervor, dass wir die Kokosnüsse hätten pflücken können. Wie alle Luxusresorts nicht nur auf Koh Samui, sondern in Thailand und in anderen Weltregionen, hat das Conrad Spitzenrestaurants, ein tolles Spa, es bietet alle erdenklichen Wassersportarten, und der Gast ist hier, wie in den anderen Luxusoasen, wirklich König. Aber Schwimmen im Meer

TRAVEL / KOH SAMUI BOLD THE MAGAZINE // 65

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