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BOLD THE MAGAZINE No.44

PRECIOUS KEIRA KNIGHTLEY | MARK FORSTER IM GESPRÄCH (TEIL 1) | DAVID LACHAPELLE | KARL LAGERFELD & PUMA | IN­TE­RI­EUR: UNIQUE AND HANDMADE | VON JAVA NACH BALI (TEIL 1) | MIT DEM BOOT DURCH IRLAND

MOTION / SPIRIT OF

MOTION / SPIRIT OF AMAROK BOLD THE MAGAZINE // 75 Seit 2004 messen Amateurfahrer ihr Können im freien Gelände in Sachen Geschicklichkeit und Geschwindigkeit beim mehrtägigen Finale in Afrika, seit 2010 fahren alle Teilnehmer Amarok. Eingewiesen werden die Teams – wie immer – vom Erfinder des „Spirit“, der südafrikanischen Rennfahrlegende Sarel van der Merwe, und seinem Team aus Marshalls. Erstmals mussten 2019 alle Nationen die verschiedenen Technikund Speed-Trails mit Rechts- und Linkslenker-Amarok absolvieren, und das Gelände war diesmal für alle Teilnehmer Neuland. 2019 nahmen Teams aus neun verschiedenen Nationen an der internationalen Spirit of Amarok in Brandfort – nahe Bloemfontein, im Freistaat der südafrikanischen Republik – teil. 18 Teams, 18 Amarok und jede Menge Offroad- Geschick: Zusammen mit je zwei weiteren Amateur-Teams aus Südafrika, Australien, Russland, Taiwan, Dänemark, der Tschechischen Republik sowie Namibia und Botswana ging es auch für die beiden deutschen Zweier-Teams um die Offroad-Krone bei der Amarok- Challenge. Deutsche Teams waren nun zum dritten Mal seit 2017 dabei und konnten dieses Jahr mit ihrem gemeinsamen dritten Platz in der Nationenwertung erstmals aufs Siegerpodest vorfahren. 2018 hatte es für die Deutschen nur zu Platz sechs gereicht. Besondere Mühe hatte man sich bei der Vorbereitung der einzelnen Sektionen gegeben, sie waren sowohl anspruchsvoller als auch attraktiver als in den Vorjahren. Auf dem Programm standen unter anderem High-Speed-Prüfungen, knifflige Schlammpassagen und verwinkelte Trialstrecken sowie als Highlight eine mit schwerem Baugerät ausgehobene Mondlandschaft mit spektakulären Steigungen und tiefen Gräben. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr ausschließlich innerhalb einer einzigen Farm statt, einem sogenannten „Game Reserve“ mit touristischer Infrastruktur, was dem beschworenen „Spirit” tatsächlich zugute kam. Dabei muss man das mit der Farm unter südafrikanischen, nicht europäischen Maßstäben verstehen, denn vom einen Ende zum anderen zu gelangen, kann schon einmal einige Stunden dauern. Die Einzelwertungen entschieden klar die beiden südafrikanischen Teams: Erster Platz für Christiaan und Pikke Otto (2.024 Punkte); Drittplatzierte sind Ferdie Pretorius und Johan du Toit (1.800 Punkte). Auf Platz zwei konnten sich die Dänen Jesper und Søren Markussen (1.929 Punkte) dazwischen schieben. Platz vier ging an die bis dato bestplatzierten Deutschen Norman Nielsen und Stefan Dietz (1.724 Punkte) aus der Umgebung von Flensburg. WEITERE INFORMATIONEN: www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de

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