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BOLD THE MAGAZINE No.48

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FASZINATION EXKLUSIV IM INTERVIEW: SARAH PAULSON | CORONA – BILDER EINES WELTWEITEN AUSNAHMEZUSTANDES (TEIL 2) | KEITH HARING | UNTERWEGS IN DER WALLONIE | LE MANS: DIE BERÜHMTESTEN 24 STUNDEN DER WELT | MOTORROLLER IM TEST | EXKLUSIV IM GESPRÄCH: SINGER-SONGWRITERIN KATIE MELUA

INTERVIEW / SARAH

INTERVIEW / SARAH PAULSON BOLD THE MAGAZINE // 11 Lange Jahre war Sarah Paulson bloß eine unscheinbare Nebendarstellerin unter vielen. Doch seit einiger Zeit führt an der 45-jährigen kein Weg mehr vorbei. So wie auch im Moment, dank der beiden neuen Serien „Ratched“ (Netflix) und „Mrs. America“ (Fox/MagentaTV). Hollywood ist gemeinhin der Ort, an dem Shooting Stars geboren und Karrieren über Nacht gemacht werden. Manchmal allerdings braucht sogar dort gut Ding ein wenig Weile. So wie im Fall von Sarah Paulson. Deren Karriere begann zunächst einmal wie viele andere auch. Geboren 1974 in Florida, kurz vor Weihnachten. Ihre Mutter zog nach der Scheidung mit der fünfjährigen Sarah und ihrer Schwester kurzerhand nach New York City, wo Paulson später die LaGuardia High School besuchte, die auf Künste aller Art spezialisiert ist und unter anderem schon von Jennifer Aniston, Adrien Brody oder Azealia Banks besucht wurde. Dass es das Mädchen auf die Bühne zieht, stand somit früh fest, und auf den Schulabschluss folgten schnell ein Studium an der American Academy of Dramatic Arts (einem privaten Schauspiel-Konservatorium) und erste Jobs, am Theater genauso wie vor der Kamera. Große Sprünge beruflicher Art waren in den Neunzigern zunächst allerdings nicht angesagt. Immer wieder stand Paulson in New York auf der Bühne, übernahm kleine Rollen in Filmen wie „Ganz normal verliebt“ mit Diane Keaton oder „Was Frauen wollen“ mit Mel Gibson und war auch regelmäßig in Fernsehserien wie der Sitcom „Jack & Jill“ zu sehen. Sie war gut genug im Geschäft, um von der Schauspielerei leben zu können (was für viele Kolleg*innen keine Selbstverständlichkeit ist), doch von einem echten Durchbruch konnte kaum die Rede sein. Selbst als sie 2002 erstmals in Talkshows von Jay Leno und Conan O’Brien eingeladen wurde, bedeutete das nicht, dass Paulson plötzlich in aller Munde war. Auch wenn sie sich dort ohne Frage bewährte: Dank ihrer Schlagfertigkeit – und ihrem Talent als Stimmimitatorin – ist sie bis heute eine der beliebtesten Gäste im Late Night- Fernsehen. Für die eher kurzlebige Serie „Studio 60 on the Sunset Strip“ von Aaron Sorkin wurde Paulson 2006 schließlich erstmals für den Golden Globe nominiert, am Broadway stand sie in „Die Glasmenagerie“ gemeinsam mit ihrem Idol Jessica Lange auf der Bühne. Dass der Karriere-Knoten endgültig platzte, lag dann allerdings an Fernsehproduzent und Serienmacher Ryan Murphy, der ihr 2011 eine kleine Rolle in der ersten Staffel „American Horror Story“ gab. Die beiden sind seither zu einem echten Traumgespann geworden: Abgesehen von der neunten Staffel mit dem Untertitel „1984“ ist Paulson seither nicht nur in jeder neuen Staffel mit von der Partie gewesen (für eine Episode sogar als Regisseurin), sondern wurde von Murphy auch für „American Crime Story: The People

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