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BOLD THE MAGAZINE No.53

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ZUVERSICHT EXKLUSIV IM INTERVIEW: HILARY SWANK | DANIEL BRÜHL IM GESPRÄCH | CO2-ABSORBIERENDE KLEIDUNG | TEXAS SÄNGERIN SHARLEEN SPITERI IM INTERVIEW | MUTANT VEHICLES | 48 STUNDEN GENF | DIE NEUE S-KLASSE | NEW WATCHES

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42 // BOLD THE MAGAZINE IM INTERVIEW / SHARLEEN SPITERI Texas-Sängerin Sharleen Spiteri über Kiffen mit dem Wu-Tang Clan, schottische Bodenständigkeit und alte Apfelsorten. 22 Jahre nach ihrem gemeinsamen Auftritt bei den Brit Awards haben Texas sich erneut mit dem Wu-Tang Clan zusammengetan. Im BOLD-Gespräch verrät die 53-Jährige, wie es zu dieser Reunion kam, warum ihr das Älterwerden nichts ausmacht und weshalb sie sich gerne die Hände beim Gärtnern schmutzig macht. „I Don’t Want A Lover“ sang Sharleen Spiteri 1989 in der ersten Single ihrer Band Texas – und erreichte prompt das Gegenteil: Die schottische Band wurde zur meistgespielten Gruppe im britischen Radio. Seitdem haben Texas 40 Millionen Alben verkauft. 2008 versuchte Spiteri sich erstmals auch als Solokünstlerin, doch 2013 meldeten Texas sich nach langer Abwesenheit zurück. Mit „Hi“ erscheint nun ihr zehntes Studioalbum. Frau Spiteri, für den Titelsong des neuen Texas-Albums „Hi“ machen Sie nach 22 Jahren erneut gemeinsame Sache mit dem Wu-Tang Clan. Wie kam es zu dieser Reuinion? Zu unserem 30. Bandjubiläum haben wir eine Dokumentation gedreht, in der es auch darum ging, wie wir damals bei den Brit Awards zusammen mit dem Wu-Tang Clan unseren Song „Say What You Want“ performt haben. Wu-Tang waren gerade in England, als wir die Doku drehten, und als wir so quatschten, meinte Method Man, wie mutig das damals doch von uns war, weil so etwas noch nie jemand gemacht hatte. Dabei fanden wir es mutig vom Wu-Tang Clan! Naja, es ging also hin und her, und am Ende meinten wir, wir sollten das wiederholen. „We got high“ heißt es in dem Song. Waren Sie high, als Sie ihn aufgenommen haben – oder eher damals, bei den Brit Awards? Ich sag mal so: Wenn man damals mit dem Wu-Tang Clan ins Studio ging, war es unmöglich, am Ende nicht high zu sein. Da zählte nur der Moment. Heute macht man Platten ja ganz anders. Man muss gar nicht zusammen ins Studio, sondern spricht über Zoom und schickt sich die Tracks. So ist auch „Hi“ entstanden. Sie erwähnten gerade, dass Method Man Sie für mutig hielt. Sind Sie generell jemand, der gern Risiken eingeht? Für mich geht es nicht darum, Risiken einzugehen. Aber wenn ich mal nicht mehr bin, möchte ich gute Platten hinterlassen! Mir war schon immer egal, was die Leute von mir denken, und es interessiert mich noch viel weniger, je älter ich werde. Alles, was ich in meiner Karriere gemacht habe, habe ich aus den richtigen Gründen und mit viel Zuversicht getan.

Fotos: BMG Rights Management GmbH

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